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Als Ronald Benck in den 70er Jahren Jürgen Gosch die Aale verkaufte

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Ronald Benck
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Als Ronald Benck noch Jürgen Gosch die Aale verkaufte

Im Rahmen der Lanserhof Reportage war uns natürlich daran gelegen, viele Meinungen und Fakten zu sammeln. Warum also nicht auch den Lister Bürgermeister mit einbinden? Per Facebook entwickelte sich eine kurze Kommunikation zur Interviewanfage, die dann aber im Alltagsstress versank. In List angekommen, dachten wir uns: Gehen wir einfach ins Rathaus und fragen. Nun ist es ja einmal so, dass man nicht einfach in ein Rathaus rennen kann und dort den Bürgermeister interviewt. So standen wir auch in List vor verschlossenen Türen, denn am Freitag ist dort laut Aushang niemand. Warum nicht einfach mal gegen die Bürotür klopfen. 

Ronald Benck



Und siehe da, Ronald Benck stand plötzlich vor uns. Trotz des Videos über den “Alten Gasthof”, in dem wir ihn ziemlich auf die Rolle genommen haben, spendierte er uns Kaffee und Kuchen. Eigentlich waren wir ja für ein Interview zum Lanserhof dort, doch wir kamen ins Reden über alte Zeiten. Er erzählte uns Geschichten, die wir so auch nicht gehört haben. 

Ronald Benck – Ein Sylter Jung

Seine Lebensgeschichte ist die eines fast typischen Sylter Jungen in den 60er Jahren. Es war die Zeit, als die Kinder noch in den Hinterlassenschaften der Wehrmacht Verstecken spielten. Die erste Zigarette, der erste Kuss. Das alles erlebte er in den Bunkern, die nun zum größten Teil versiegelt sind. Sein Wissen über das alles, was in List in den vergangenen sechs Jahrzehnten in List passiert ist, dürfte für zwei Biographien reichen. Wie er in einem der Bunker anfing Surfboards zu shapen und erlebte, wie der Ort sich veränderte. Mit dem Paradies Surfshop baute er mit seiner Frau ein sehr erfolgreiches Einzelhandsgeschäft auf. Für den Laden hat Benck selbstredend keine Zeit mehr. Denn mit der Wahl zum Bürgermeister 2015 legte er seinen Fokus auf die Gemeinde.

Das Militär hatte den Ort lange Jahre geprägt. Als dieses abzog, wollte er als Bürgermeister helfen, der Gemeinde ein neues Ortsbild zu verschaffen. Und betrachtet man es genauer, so dürfte List im Augenblick die am meisten boomende Gemeinde der Insel sein. Viele neue Geschäfte, Häuser und Arbeitsplätze sind entstanden. Eine neue Ortsmitte und das Arosa Hotel.

Die meisten Leser würden nun natürlich wissen, was er über den “Alten Gasthof” zu berichten hat. Bei dem Thema geht ihm verständlicherweise die Hutschnur hoch. Denn wir müssen mal eine Kleinigkeit erwähnen. Seine Passion und seine Zeit gelten List. Hier lebt und arbeitet er sieben Tage die Woche, teilweise 10 Stunden am Tag, um das mit 2,5 Stellen besetzte Gemeindebüro zu leiten. Die “Affäre Kammholz” hat genau den falschen getroffen. Wäre er nicht am Tatort erschienen, dann hätte zwar ebenfalls diese Flut an Schlagzeilen gegeben, doch er wäre wahrscheinlich so gut wie gar nicht erwähnt worden. So wurde er das Opfer seines eigenen Engagements. Die Frage, wo denn an diesem Tag die größten Kritiker gewesen seien, die Denkmalschützer und die besorgten Bürger – dazu äußerte er sich nicht.

Dass sich Kammholz mittlerweile bei ihm entschuldigt hat, nimmt Benck zur Kenntnis, doch den Schaden, den der Morsumer angerichtet hat – menschlich und materiell – ist unumkehrbar. Zum Dünenpark, Lanserhof und der Austerrnfarm – nun auch noch der Abriss des “Alten Gasthof” mag sich der Bürgermeister Ronald Benck gedacht haben. Jeder andere hätte wohl schon hingeworfen. Benck macht weiter. Noch eine weitere Amtszeit – dann ist auch genug, sagt er. Wir denken, niemand ist so wahnsinnig, das Amt freiwillig anzutreten.


Doch das eigentlich Faszinierende an den Stunden im Amtsgebäude waren die Geschichten. Über Jürgen Gosch zum Beispiel, zu dem Ronald Benck immer noch ein paar Mal in der Woche geht, um ein Fischbrötchen zu essen. In jungen Jahren waren die beiden sogar mal in Sachen Fisch verbunden. Ronald fing die Aale – Jürgen räucherte und verkaufte sie. Und er hat noch mitbekommen, wie es am Hafen abends öfter mal Ärger gab. Denn Gosch hatte einen Nachbarstand, den einer der letzten Krabbenfischer Namens Franz Mai betrieb. Dieser verkaufte ebenfalls Aale. Und wenn nun der eine für eine Mark fünfzig verkaufte, konnte man sich sicher sein, dass der andere ihn unterbot. Dies endete oftmals in Flüchen und Beschimpfungen.

Gosch mit der zündenden Idee

Schlussendlich war beiden Kontrahenten der Alkoholverkauf untersagt, und so kam Jürgen Gosch auf die Idee klaren Schnaps in dem ein paar Krabben schwammen in einer Plastikschale anzubieten die dann als Fischsuppe deklariert reißenden Absatz fand und zudem noch legal war. Da salziger Fisch bekanntlich durstig macht, hatte Gosch nun die Nase vorn und die Kasse voll. Nach und nach bekam der Verkaufsstand immer mehr Zulauf und sein Nachbar gab dann irgendwann nicht nur aus Altersgründen auf und zog sich zurück.

Grünkohlessen mit Investoren – auf eigene Rechnung

Beim Thema Bestechung muß Ronald Benck schmunzeln. Einmal hat ihn ein namhafter Investor zum Grünkohlessen eingeladen. Gegessen hat er – aber auch selbst bezahlt. Bisher sind ihm noch keine Schmiergelder angeboten worden, denn in der heutigen Zeit ist das wohl auch nicht mehr üblich. Er würde sie ohnehin nicht annehmen. Benck weiß, dass er nicht zuletzt durch die Großprojekte zur öffentlichen Person geworden ist. Dass Ronald Benck vor dem Gemeindehaus die Reifen zerstochen wurden, hat ihn natürlich geärgert. Genauso, wie die Tatsache, dass immer nur Schlechtes in der Presse groß herausgebracht wird. Denn die Insel hat auch ihre schönen Seiten. Aber Schlagzeilen müssen ja anscheinend sein.

Das Interview zum Thema Lanserhof haben wir natürlich auch bekommen. Hier erzählte er uns etwas über den Start des Projektes vor etwa acht Jahren und wie versucht wurde, dieses von verschiedenen Seiten zu stoppen. Die Fragen, die wir im Vorfeld gestellt hatten, beantwortete Ronald Benck übrigens in einem drei Minuten langen fehlerfreien Monolog. Da war er dann wieder Bürgermeister. Wir sind gespannt wie die Wahl in List verläuft.

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