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Die goldene Nase ist ab – Testcenterbetreiber insolvent!

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Testcenterbetreiber insolvent
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Testcenterbetreiber insolvent – Gehälter nicht bezahlt – Fragen über den Verbleib der Einnahmen werden gestellt….

Coronatest – Die Gelddruckmaschine läuft an

Es scheint schon einen Alptraum lang her zu sein. Egal wo man hingehen wollte. In die Sporthalle, zum Essen oder in der Hochphase der Covid-Pandemie sogar in den Einzelhandel. Ein Testergebnis musste her. Möglichst negativ und tagesaktuell. Und Toilettenpapier natürlich…

Das Konzept der Testcenter

Negative Coronatests waren auf Sylt essentiell, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Denn Tourismus bedeutet gemeinschaftliche Interaktion zwischen Dienstleistern und den Gästen. Schon bald wurden “Testcenter” eröffnet. Unternehmer kalkulierten ihre Risiken – sondierten den Platzbedarf und ihre Kapitaldecke. Denn das Geschäft mit Coronatests hörte sich verlockend an und innerhalb weniger Wochen ist in Deutschland ein lukrativer Markt für Testcenter entstanden. 

Wir selbst hatten am Bahnhof bekannterweise unseren Surfshop und konnten während der Frühstückspause vom Balkon aus auf das Geschehen unter uns blicken. Tribünenplätze. Verwundert schauten wir am Vorabend der Eröffnung auf die Autos, die kistenweise Material ausluden. Mannheim-Gitter, die die ausgehenden Massen wie bei einem Rockkonzert aneinander vorbei führen sollten, wurden aufgebaut. 

Und dann ging es los. Um 9.00 Uhr morgens des Eröffnungstages war die Schlange auf 30 oder 40 Personen angewachsen und brach bis zum Abend nicht ab. Die vier im Testcenter Beschäftigten hatten ihre Not mit der Menschenmenge. Die Zahl der Getesteten kann man nur erahnen. Doch sie muss gigantisch gewesen sein. Dieser Trubel störte unseren Nachbarn Sylt-Mobile, der immer wieder einschritt, um das Durcheinander von den eigenen Geschäftsräumen fernzuhalten. Nach ein paar Wochen war Schluss mit lustig, denn die Betreiber der Station fürchteten um ihr Hygienekonzept. Zu eng war der Zugang. Betrieben wurde die Station übrigens von der Intervivos AG, die jetzt Insolvenz angemeldet hat.

Der Verdienst – Gelddruckmaschine Corona

Zum einen wurden die Testsets vom Bund bis zu sechs Euro gesponsert. Zum anderen gab es on top eine Pauschale von 12 Euro für die Ausführung des selbigen. Die Angaben schwanken. Das ist der Mittelwert.

Ein Rechenexempel. In der Hauptzeit waren bis zu 500 Tests je Standort täglich kein Problem. Das Geschäft mit dem Wattestäbchen lief. 9.000 Euro am Tag – davon gingen dann Preise für die Pacht der exponierten Centerflächen ab. In der Regel waren diese ebenfalls von der Gemeinde zur Verfügung gestellt oder sehr günstig. 

Und die Angestellten, die die Untersuchungen durchführten? Medizinische Fachkräfte wurden nicht benötigt. Eine kleine Schulung und schwups ging es für einen Stundensatz von 15 oder 18 Euro ins Zelt. Wir rekapitulieren. Ziehen wir mal 30% des Umsatzes ab (es gab sicher auch Tage, die nicht so gut liefen), dann reden wir immer noch von rund 6000 Euro Bruttoumsatz. Die Umsatzsteuer? Wird nicht berechnet und muss nicht abgeführt werden ….

Das ganze multipliziert mit 30 Arbeitstagen.  (Abgezogen werden die Personalkosten von vielleicht 30.000 Euro – Also vier Angestellte, die täglich je 250 Euro verdienen). 

Dies ergibt immer noch einen irrsinnigen Überschuss von 150.000 Euro im Monat. Betrachtet man das Zahlenwerk nun über einen Zeitraum von zwei Jahren, dann dürften die Betreiber sich über ein Sümmchen von 3.600.000 Euro vor Steuer gefreut haben. Je Standort wohlgemerkt.

Lottospielen mit Coronatests – Testcenterbetreiber insolvent

Doch das Ende der Goldgräberzeit war von Anfang an am Horizont sichtbar. Denn je mehr verimpft wurde, desto niedriger die Infektionsrate, desto weniger “Kunden” frequentierten die Testzentren. Mit fatalen Folgen für die Betreiber. Es ging also im Endeffekt darum, den passenden Ausstiegspunkt zu wählen. Eines der Probleme, vor denen die Betreiber standen, waren die Testkits. Denn diese wurden vom Bund bezahlt. Doch zunächst mussten sie vorfinanziert werden. Hier offenbarte sich, dass der Goldesel ein wenig lahmte. Denn die Betreiber warteten zum Teil monatelang auf die Erstattung. Wer Investoren im Hintergrund hatte, der konnte beruhigt weiter testen lassen. Bei vielen anderen stieg das Wasser laut Eigenaussage bis zum Hals. Schmunzelnd tippe ich diese Zeilen, denn jede Bank finanziert Regierungsaufträge mit Handkuss. Es wurde also auf hohem Niveau gejammert. 

Wetten auf noch eine Infektionswelle?

Der Ausstiegspunkt machte den Unterschied, denn jedem dieser Unternehmer sollte klar gewesen sein, dass Covid im Sommer 2022 endlich vorüber sein würde. Die Prognosen offenbarten zwar eine Chance auf ein Wiederaufflackern, doch diese war verschwindend gering. Die Hoffnung auf einen erneuten Ausbruch wurde somit zerstört und der lahmende Goldesel kam auf die Schlachtbank. Doch was bleibt? Im Falle der großen Testzentren steht ein dicker Millionenbetrag an Erlösen in den Büchern. Wenn nun Insolvenz angemeldet wird, stellt sich die Frage wo das ganze Geld geblieben ist. 

Und die Moral der Geschichte?

Moral oder Ethik – auf Sylt immer ein gern übersehener Begriff. Denn eines ist klar. Die erwirtschafteten Beträge hätten leicht ausgereicht, um die Testzentren über Jahre finanzieren zu können – hätte man dieses als Ziel gehabt.  Oder sich eine innovative Dienstleistung etablieren einfallen lassen können, die den Betrieb wieder in den grünen Bereich führt.. Es schien jedoch nicht bis Nordrhein-Westfalen durchgedrungen zu sein, dass die Corona Epidimie vorbei ist und Erik Schäfer hat nicht adäquat und wie eine Führungspersönlichkeit reagiert

Unternehmer, speziell GmbHs oder gar KGs sind teilweise abhängig von ihren Investoren, die schnell ihr Geld zurückhaben wollen und sicher auch einen dicken Batzen der erwirtschafteten Gelder als Gewinnausschüttung bekommen. Pech für die Angestellten. Denn diese Gewinnausschüttungen sind legitim. Und Investoren und ihre Manager denken gewinnorientiert. Sie sind in den seltensten Fällen Mäzene, die der Allgemeinheit Gutes tun wollen.

Im Fall der Intervivos AG hat laut Aussagen des Vorstandes Erik Schäfer ein Investor Zahlungen nicht geleistet. Der zweite Vorstand Nikolai Ulrich ist am 18. Januar zurückgetreten. Schaut man sich das ganze Firmengeflecht rund um die Intervivos AG an, dann stößt man auf Firmen wie die FAKT AG, in die Nikolai Ulrich involviert war. Aktiengesellschaften wurden gegründet und liquidiert. Kapital von diversen Investoren angenommen und wieder ausgezahlt. Nebst Rendite versteht sich. Die Fakt AG zum Beispiel hat noch 250.000 Euro auf dem Konto, ist aber in Millionenhöhe verschuldet. In Bereichen, die das öffentliche Leben direkt berühren.  Dass die ein oder andere Firma Insolvenz anmeldet, wen juckt es. Das eigene Geld und Auskommen ist ja gesichert. Auch wenn an dieser Stelle der Testcenterbetreiber insolvent ist – er hat immer noch ausreichend Kapital.

Erik – der Wikinger aus Mettmann

Der Vorstand Erik Schäfer, dem es ja selbst „so leid tut“, dass er den Angestellten kein Geld mehr auszahlen darf, ist immer noch dick im Geschäft. Er ist Geschäftsführer der AgrarWorld GmbH in Essen, Direktor der Australian Energy Holdings und Direktor der DI Power Holdings SA. 

Der gute Erik steht in seinem Kampfeswillen Erik dem Wikinger in nichts nach. Hat er doch mehr Firmen liquidiert, wie sein Namensvetter vor ein paar Hundert Jahren bereist hat.

Der Insolvenzverwalter wird sich dann den Rest des Kapitals unter den Nagel reißen, nachdem die Pagoden, Computer und restlichen Arbeitsmaterialien verkauft wurden. Und die Angestellten auf Sylt gucken in die Röhre. 

Testcenterbetreiber insolvent


Alles in allem eine nette Schlagzeile: Testcenterbetreiber insolvent! Doch was steckt dahinter? 120 Arbeitskräfte stehen nun vor dem Nichts. Wir sind gespannt, was der Insolvenzanwalt entscheidet. Doch eines ist klar „Testcenterbetreiber insolvent“ bedeutet leider auch, dass die gesamten Einnahmen verloren sind.

Oder wie Herr Habeck es formuliert:

«Dann sind die Betriebe nicht insolvent, automatisch, aber sie hören vielleicht auf zu verkaufen» – Wirtschaftsminister Robert Habeck

Das der Sylter Testcenterbetreiber insolvent ist, dafür gibt es natürlich Erklärungen – doch es bleiben viele Fragen offen.

Testcenterbetreiber insolvent ist ein typisches Beispiel für die Hasardeure, die auf Sylt ihr Glück versuchten…

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  1. Pingback: Verdi Streik auf Sylt! Zugausfälle? - Sylt News 8.2.2023

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