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Rantum

Gosch und Seckler – 100 Millionen im Jahr

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Gosch und Seckler
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Gosch und Seckler – 100 Millionen im Jahr – Im letzten Beitrag haben wir über Öger Akgün berichtet, der mit seiner kleinen aber feinen Firmengruppe zu einem wichtigen Arbeitgeber der Insel aufgestiegen ist. Doch die beiden wahren Giganten finden wir in der Sylter Gastronomie.

Zusammen machen Gosch und Seckler über 100 Millionen Umsatz im Jahr. Da ist der eine, der mit einem Trick reich geworden ist, und der andere, der es mit einem Kiosk geschafft hat, die Schönen und Reichen zu locken.

Die wahre Fischsuppe

Es war einmal ein Schlitzohr und das verkaufte Aal am Lister Hafen, denn schnell hatte er bemerkt, dass die Touristen nur Krabben kaufen konnten. Geräucherten Aal gab es keinen. Aus seinem Bauchladen heraus, in den er 40 Mark investierte, verkaufte er 50 Aale, die er sich in Husum besorgt hatte. Nun war sein Ehrgeiz geweckt und eine weitere Idee keimte in ihm auf.. Touristen gab es Ende der 60er noch nicht in dem Maße wie es heutzutage der Fall ist und die, die da waren, wollten auch mal ein leckeres Fischbrötchen essen.

Das aber funktionierte mit seinem Bauchladen nicht, mit dem er mittlerweile über die ganze Insel tingelte. Das deutsche Gesetz sah vor, dass der Brötchenverkauf nur mit einem eigenen Verkaufsstand möglich ist. Also suchte unser als Maurer auf die Insel gekommene Unternehmer eine Verkaufshütte und eröffnete diese 1972.

Das Geschäft lief gut, denn seine flotten Sprüche sorgten für allgemeines Gelächter und so trafen sich Gäste und Einheimische, um zu klönen. Um die Stimmung abzurunden, gab es natürlich den ein oder anderen Schnaps zur Verdauung. Dies gefiel der Hafenpolizei gar nicht. Folglich wurde es ihm untersagt. Ohne Konzession kein Schnaps. Und eine Konzession, ja die könne er beantragen. Das dauert aber – und sicher, dass er sie bekommt, sei es auch nicht.

Der Trick mit der Fischsuppe

Für einen aufstrebenden Gastronomen ein Schlag ins Kontor. So einfach ließ sich unser Fischbrötchenhändler aber nicht ins Bockshorn jagen. Denn am nächsten Tag bot er eine Fischsuppe an. Seine Version einer “wahren Fischsuppe”, um genau zu sein. 

Die Zutaten:  Korn, ein wenig Zitronenbrause und ein oder zwei Krabben. Von diesem Tag an wurde die kleine Fischbrötchenhütte der Treffpunkt in List. Die Konzession erhielt er, nachdem er dem Gemeinderat auf einer Gemeinderatssitzung ein paar Suppen zum Probieren kredenzte.

Die Geschichte dürfte vielen bekannt sein. Es ist die von Jürgen Gosch. Das, was sich aus der simplen Fischsuppe entwickelt hat, ist unglaublich. Ende der 70er begann der Name Gosch Sylt zu einer Marke zu werden. Ein bundesweiter Siegeszug begann. Die Expansion auf das Festland hatte aber nicht nur kommerzielle Gründe. Viele seiner Arbeitnehmer waren damals spätestens ab Oktober nicht mehr zu finanzieren.

Ende der 70er steckte der “Ganzjahrestourismus” noch in den Kinderschuhen. So wählte Jürgen Gosch den Weg über den Hindenburgdamm und eröffnete Filialen an einigen Standorten außerhalb der Insel. Denn in die Arbeitslosigkeit wollte er seine Leute nicht schicken. Selbst auf der Kurpromenade in St. Peter Ording steht ein Restaurant mit dem Schild “GOSCH SYLT”, was einer gewissen Ironie nicht entbehrt. Die soziale Ader und die Tatsache, dass er mit über 80 Jahren in seinen Betrieben mitarbeitet, hat dazu geführt, dass niemand auf der Insel ein böses Wort über ihn redet. Auch wenn ein Besuch in einem Gosch-Restaurant bei den Syltern selbst tendenziell selten vorkommt. 

Gosch und Seckler

Gosch und Seckler eint die Nähe zum Meer. Auch Gosch Sylt hat mit seinem Strandrestaurant in Wenningstedt direkt in den Dünen einen Standort. Getreu dem Motto “Meinen Laden verkaufe ich nicht. Aber meinen Namen.” hat er diverse Franchiselizenzen vergeben. 35 waren es im Jahr 2020.

Gosch Sylt wuchs in den letzten Jahren zu einem der größten Systemgastronomen Deutschlands. Über 85 Millionen Euro Umsatz erzielte Jürgen Gosch 2019 mit seinem Unternehmen. 85.000.000. Das wären dann so um die 21 Millionen Fischbrötchen im Jahr. Egal was Jürgen Gosch anfasst, es wird zu Gold. Bis auf das Nobelrestaurant “Jünne”, das er notgedrungen wegen Personalmangel schließen musste und erst wieder im März 2003 öffnen wird.

Die Coronakrise hat die Unternehmensgruppe relativ unbeschadet überstanden. Relativ, denn ein Umsatzverlust von 20 Millionen Euro stand Ende 2020 in der Buchhaltung. Apropos 20 Millionen….

Der Kiosk und das Meissener Porzellan

Egal in welcher Stadt Deutschlands du herumfährst. Ob in München oder Hamburg – hundertprozentig steht an irgendeiner Ampel eine  Luxuslimousine vor dir, auf deren Heck gekreuzte Säbel auf schwarzem Grund prangen. Sansibar steht unter den beiden Säbeln. Die Rede ist nicht von der Inselgruppe vor Tansania, sondern dem Restaurant-Kiosk in den Rantumer Dünen. Aber warum kleben sich Besserverdienende den Aufkleber eines Kiosks auf ihr Heiligtum?  Wo sie doch, wenn sie dieses Statussymbol nicht hätten, wahrscheinlich jeden Morgen ihren Kühlschrank auf Kratzer überprüfen würden. Das/die (so ganz sicher sind wir uns nicht) Sansibar dürfte vom Markennamen her noch wertvoller sein, als Gosch Sylt. 

Wenn Gosch Microsoft wäre, reden wir bei Sansibar von Apple. Abgesehen davon, dass beide ganz klein angefangen haben, trennen sich die gemeinsamen Wege jedoch in Image und Geschäftsidee.  Gosch hat sich zum Massenprodukt entwickelt und gleicht somit eher der Systemgrastronomie. 

Der Sansibar Chef Herbert Seckler setzt mehr auf die Upper-Class oder die, die sich dafür halten. Das Piratenlogo hat er nicht ohne Grund gewählt. Als sich Kunden bei ihm über den Preis beschwerten, entgegnete er, auf Sylt wären halt Piraten. Zum Logo war der Sprung folglich ein kleiner. Gekreuzte Piratensäbel schienen naheliegend. Darüber gab es einen Streit, den Herbert Seckler 2003 bravorös schlichtete. Denn die Porzelanmanufaktur Meissen nutzte diese Art Logo  bereits seit dem 18. Jahrhundert. Am Ende einigte man sich auf die Nutzung von Meissener Porzellan bei  Produktentwicklungen der Firma Sansibar.

Es ist faszinierend, diesen Ort zu betrachten. Eigentlich ist es ein Strandkiosk mit ein paar Bierbänken vor der Tür und den obligatorischen Strandkörben. Und doch ist es kaum möglich ad hoc einen Tisch für das Abendessen zu bestellen. “Da müsse man sich schon vorher drum bemühen”  1977 übernahm der gelerne Koch Seckler den Strandkiosk für 250.000 Mark und verkaufte Pommes aus der Hütte heraus. Im Jahr setzte er 80.000 Euro um. Das dürfte heute einem schlechten Tagesumsatz entsprechen. Damals war es nur eine drei mal drei Meter große Bretterbude. Ein Grundstück gehörte nicht dazu. Dieses kaufte er Anfang der 80er Jahre, da die Bundesregierung es verkaufen wollte. Der nächste Schritt war der Ausbau der kleinen Bretterbude zum Restauran. Doch der Traum platzte im Juli 1982, als ein Brand die Existenzgrundlage vernichtete und von der Hütte nur noch Asche übrig blieb. Ohne Versicherung stand Seckler vor dem Aus. Doch mit viel Verhandlungsgeschickt schaffte er es seine Gläubiger zu vertrösten. Danach ging es steil bergauf. Die ersten Promis kamen und mit ihnen der Erfolg. Erstaunlich, galt Rantum doch mehr als Wegmarke auf der Straße nach Hörnum.

Wie er es geschafft hat, ist kein Geheimnis. Perfektion. Ob Essen oder Wein, alles entspricht gehobenen Ansprüchen. Ob nun eine 18 Liter Flasche Wein für 25.000 Euro. die im kühlen Weinkeller bereit liegt oder dem eigenen Shuttle Service (!), der Gäste auch schon mal vom Parkplatz die 300 Meter ins Restaurant fährt. Vom Essen ganz zu schweigen, denn der Vollblutgastronom bietet für den kleinen Hunger (Currywurst) bis zum drei Gänge Menü alles auf, was der Gast begehrt. Die Currywurst schlägt dabei mit 12 Euro zu Buche und ist ein Indikator für die Preisstruktur. Nordsee-Seezunge für 79 Euro, dazu noch ein Wasser für 11,50? 

Bis zu 3000 Essen am Tag gehen über den Tresen. Doch damit nicht genug. Das Sansibar gilt zwar mit einem Umsatz von 23 Millionen Euro als das Nummer 1. Lokal in Deutschland, doch das dürfte nur einen Teil des Gesamtumsatzes decken. Denn zusätzlich zum leckeren Essen hat er sein Logo allen möglichen Lizenznehmern verkauft. Es gibt Premiumsalz für 85 Euro das Kilo und sogar Lidl verkauft die “Original Sylter Currywurst”. Ob dies der Marke zuträglich ist, bezweifeln die Fachleute.

Gosch und Seckler haben sich längst aus den meisten Geschäftsfeldern ihrer Imperien zurückgezogen.

Gosch und Seckler – Legenden und Arbeitstiere

Und doch – und das eint ihn am Ende mit Jürgen Gosch – verliert Herbert Seckler nicht die Bodenhaftung. Auch für ihn ist ein 16 Stunden Tag die Regel. Das Geld ist längst kein Antrieb mehr. Es ist die Vision und die Leidenschaft, Gosch und Seckler immer weiter voran treibt. In einem ist Jünne Gosch dem Sansibar-Wirt überlegen. Krabbenpulen. Denn Gosch ist offzieller Weltmeister im Krabbenpulen. Und was dem Herbert seine Sticker, sind dem Jürgen seine kleinen roten Plastikhummer – immer aus seiner Kitteltasche lukend – von denen er über 200.000 Stück verkauft hat.

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  1. Pingback: Gosch Restaurant meldet Insolvenz an - 2023

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