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News von der Insel Sylt

Merret reichts: Da bricht sich niemand einen Zacken aus der Krone 

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Merret reichts
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Merret reichts: Da bricht sich niemand einen Zacken aus der Krone  . Was man erlebt, wenn man auf der Insel Sylt als „Merret“ Politik macht.  Man könnte allein ein Buch aus den Verunglimpfungen machen, denen die Merrets über die letzten drei Jahre in Wort und Schrift ausgesetzt waren. „Trockenpflaumen“, „Linksradikale“, „ungebumst“ und „Was erlauben die sich?“.  Alles, was man sich so vorstellen kann und noch mehr. Eine strafbewehrte Unterlassungserklärung einer großen Anwaltskanzleien flatterte ins Haus – na klar, das ist erstmal ein Schock – und wurde abgeschmettert (5.000 Euro gespart). 

Gerüchte wurden in die Welt gesetzt und fleißig weiterverbreitet (die Merrets haben Angst um ihr eigenes Vermietungsgeschäft, deshalb blockieren sie jetzt alle Neubauten, keine Merret muss noch arbeiten, die sind alle stinkreich), ein gefälschter Leserbrief wurde in der Sylter Rundschau veröffentlicht (die unverschämte Merretmuss sich endlich mäßigen), anonyme Drohbriefe nach Hause geschickt (Stoppt den Scheiß, sonst…), ein Lobbyist der Bauwirtschaft schmuggelte sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in eine Merret-Veranstaltung (bin nur ein interessierter Privatmann).

Anrufe „alter Sylter Freunde“ auf dem Handy (Mädels, nun werdet doch mal vernünftig), aus der Landespolitik gab es Versuche, den Diskussionsabend im Friesensaal zu stoppen (Claus Ruhe Madsen, gehen Sie da nicht hin!), wenn sich Sylter Kommunalpolitiker über Merret äußern, dann nie positiv (die wollen mich hängen sehen, die betreiben medialen Ausverkauf, die wollen die Sylter Unternehmer und die CDU fertig machen), auch vor gut getarnten Lügen ist Merret reichts nicht gefeit (die nehmen Geld für jedes Interview).

Und natürlich ist Merret verantwortlich für die Kostensteigerungen im Dünenpark (die Zinserhöhung haben wir Merret zu verdanken) und für die Querelen rund ums Lister Schwimmbad (Merret verbreitet Unwahrheiten) und für das Scheitern des Mega-Bauprojekts in Hörnum Nord mit mehr als 100 Wohneinheiten (die Merrets haben unsere Hörnumer Frauen gegen uns in Stellung gebracht). Und natürlich war Merret – ganz klar – an der negativen Presse schuld, die Sylt in den letzten Jahren überzogen hat. 

Abwehrschlacht!

Kurzum: Es ist nicht leicht, in einem Multi-Milliarden-Euro-Markt gegen den Strom zu schwimmen und es mit diesen großen, mächtigen Egos aufzunehmen. Da muss man echt Eier haben. 


Seit die Keitumer Goldschmiedin Birte Wieda am 15. Juni 2020 einen Leserbrief in die Sylter Rundschau brachte, in dem sie die unhaltbaren Zustände auf der Insel anprangerte, hat sich viel geändert auf der Insel. Das ist erst drei Jahre her. Aus Birtes Zeilen damals sprachen die Wut und die Verzweiflung einer Sylterin, die ihre Heimatinsel, ihre Nachbarn, ihre Zukunft, ihr ganzes Leben davonschwimmen sah. Gekapert von Investoren, Maklern und Rechtsanwälten und ihren Steigbügelhaltern aus der Kommunal- und Landespolitik.

Der letzte Erfolg der Sylter Bürger in Sachen “Bausünden verhindern” datiert von 1973

Birte schrieb: „Es reicht!“ Bis dahin war jeder Versuch, die ausufernde Bautätigkeit und den Ausverkauf auf der Insel zu stoppen oder wenigstens zu regulieren, gescheitert. Das letzte Mal gelang das mit Atlantis, als die Landesregierung 1973 den Syltern das Recht entzog, Baugenehmigungen zu erteilen. Das ist nun genau 50 Jahre her.

Danach wurde alles nur noch wilder und wilder. Dass sich Birte Wieda dann im Juni 2020 doch ein Herz fasste, ein paar Unerschrockene um sich zu scharte und loszog gegen den fortschreitenden Raubbau an der Insel Sylt, das darf man schon als mutig bezeichnen. Andere haben es „irre“ oder „aussichtslos“ genannt. Doch Merret hat in diesen drei Jahren bundesweit Karriere gemacht.

Auf Sylt wurde so viel angestoßen, durchgekämpft, umgesetzt, dass man sich verwundert die Augen reibt. Merret reichts hat hunderte (!) Gespräche geführt, offene Plenumssitzungen veranstaltet, wichtige Politiker jenseits oder auf der Insel getroffen oder dahin eingeladen, Kontakte geknüpft – insular, landesweit, bundesweit. Merret hat beispielhaft Pressekampagnen lanciert und viel beachtete Aktionen gestartet.

Merret reichts war viel unterwegs

Merret war in Kiel, in Berlin, auf Rügen und sonstwo. Merret steht mit fast allen nennenswerten Institutionen, Parteien, Fraktionen auf der Insel in engem Kontakt, um zu verbinden, zu vermitteln, zu befrieden. Merret reichts hat die Sylter Welt bewegt. Und wie.

Seit Donnerstag ist die Sylter Welt eine andere geworden. Das Undenkbare ist eingetreten. Der Bau von neuen Ferienwohnungen wurde verboten. In seltener Einmütigkeit hat die Gemeindevertretung das Beherbergungskonzept einstimmig beschlossen. Es ist genau dieses Projekt, das „Merret reicht’s“ vom Entwurf bis zur Entscheidung intensivst betreut, befördert und bei der Politik durchgesetzt hat. Zu Recht haben sich Sylts Gemeindevertreter am Donnerstag nach der „historischen Sitzung“ gegenseitig auf die Schulter geklopft und beglückwünscht.

Merret reichts
Merret reichts

Merret reichts und das Beherbergungskonzept

Peinlichst vermieden haben sie jedoch, darauf hinzuweisen, dass ohne Merrets krasse Hartnäckigkeit und Vermittlungsarbeit das Beherbergungskonzept in derselben Schublade verschimmelt wäre wie alle anderen Ideen und Konzepte davor. Nicht der Bürgervorsteher, nicht der Bürgermeister, keine Fraktionssprecher hat ein einziges positives Wort über Merrets Rolle in diesem Prozess verloren. Niemand. Dabei war das Publikum gespickt mit Vertretern und Vertreterinnen des Bürgernetzwerks „Merret reicht’s“. Männer, haltet eure Kronen aus Blech gut fest und passt auf, dass kein Zacken rausfällt. Also. Um nochmal zum Anfang zurückzufinden: das erlebt man, wenn man auf Sylt als „Merret reichts“ Politik macht. Ganz schön interessant.

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