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News von der Insel Sylt

The Lost Places – die Geheimnisse einer Insel

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The Lost Places – die Geheimnisse einer Insel

Klingt nach Verschwörungstheorie, handelt sich allerdings um eine Art Chronik. Axel Link, der Chef von SYLT1 und Alex Lenz von SYLT1 haben die letzten Jahrzehnte Revue passieren lassen. So könnte man es schreiben.

Dass ich an diesem Werk beteiligt bin, freut mich. Meine Sicht der Dinge fängt irgendwann Anfang der 70er Jahre an. Es war eine wohlbehütete Kindheit. Genau wie die von Susanne Matthiesen, die allerdings in einer ganz anderen Gesellschaftsschicht unterwegs war und deren Bildungshintergrund ebenfalls ein anderer ist. Prominente habe ich nie getroffen und auch die Upper-Class war bei uns nie zu Gast. Und doch, die Spuren, die diese Zeit bei Susanne un d mir hinterlassen haben, scheinen identisch zu sein. Diese Melancholie eint uns.

Ich habe mein Leben ausnahmslos auf der Insel verbracht, bis ich 24 wurde. Danach zog mich zunächst die Bundeswehr in fremde Gefilde und dann die Suche nach Glück und Geld. Es sollte 30 Jahre dauern, bis ich wieder zurück in die Heimat kommen sollte. Glücklich aber ohne Geld. 

Natürlich war ich in den Sommermonaten häufig auf der Insel. Vermehrt war dies in den letzten 10 Jahren der Fall. Das Surfen hatte mich wie ein Virus befallen und brütet immer noch in mir. In diesem Jahrzehnt habe ich viele interessante Leute kennengelernt. Meine Wege auf der Insel waren aber beschränkt. Genau genommen vom Surfcup etwa 100 Meter zum Fahrerlager auf dem Brandenburger Platz. Ab und an zu meinem Elternhaus am Friedrichshain. Veränderungen der Insel habe ich nur am Rande wahrgenommen. Auch habe ich mich kaum damit beschäftigt.

Dann kam das Angebot, das Haus am Bahnhof anzumieten. Eine Entscheidung, die mein Leben buchstäblich auf den Kopf stellte. Denn statt zu surfen, stand ich den ganzen Tag im Surf-Shop und verkaufte Surf- und Skateartikel. Das Haus mussten wir verlassen. Ein Hotel soll dort entstehen. So sagt man dies seit rund 10 Jahren. Erst in dieser Zeit habe ich mich näher mit der Insel beschäfttigt. Viel mehr mit dem, was von meiner Insel noch übrig ist.

Ganze Straßenzüge stehen leer. Ferienhäuser dort, wo ich früher bei Freunden an der Tür klingelte, damit wir zusammen Fußball spielen. Die Freunde der Jugend sind bis auf wenige Ausnahmen längst von der Insel gezogen. Anfänglich für mich unverständlich. Denn das ist doch schließlich Heimat und für meinen Fehler des frühen Wegzugs schämte ich mich fast. Die Verbindung zur Insel bestand zu 90% aus Informationen der örtlichen Zeitung und entsprechenden Internetseiten. Vor Corona wurde das Bild der Insel wesentlich positiver dargestellt.

Nun, zwei Jahre später sehe ich die Welt nicht mehr ganz so “Ponyhof-Wir-sind-alle-glücklich-weil-wir-auf-Sylt-leben”

Ändern kann ich an der jetzigen Situation kaum etwas. Selbst die politischen Vertreter auf der Insel erscheinen machtlos. Längst haben sie das Ruder aus der Hand gegeben und dürfen nur noch verwalten statt gestalten. Die kleinsten Fehler werden zum Anlaß genommen, ihr Handeln in Frage zu stellen. 

Doch am Ende bleiben die Spuren der Vergangenheit. Sylt, wie es einst war. Das Lebensgefühl, die Menschen oder Gebäude. Vieles ist verschwunden, vieles neu. Diese Dinge haben wir versucht in Lost Places aufleben zu lassen. 

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