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Sylt – F.C. Bayern vs. Team Sylt 10:0

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Zweitwohnungsbesitzer
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Sylt – Bayern München gegen Team Sylt – Ein Spiel, das es so niemals geben wird, und doch wird die Partie tagtäglich auf der Insel angepfiffen. In der ersten Januarwoche gab es das wohl beeindruckendste Match, welches der Favorit vom Festland mit einer Sylter Neuverpflichtung in List haushoch gewann.

Schon 1970 hieß es seitens eines großen Deutschen Fabrikanten, der hier auf der Insel eine Fabrik gebaut hatte: 

“Wir müssen den Standort verlassen, da wir uns die Personalwohnungen nicht mehr leisten können und wir keine Fachkräfte auf Sylt finden”. 

Dr. Bernhard Beyschlag

Diese Aussage wiederholten in den folgenden fünf Jahrzehnten mantramäßig weitere Protagonisten und fand in 2021/22 seinen Höhepunkt. Auf der einen Seite gibt es für Angestellte, Arbeiter und sogar Selbständige keinen Wohnraum mehr – auf der anderen Seite ist die Anzahl der benötigten Arbeitskräfte so hoch wie nie zuvor.

Verzweifelt versucht die DEHOGA ausländlische Fachkräfte auf die Insel zu bringen. Doch selbst diese hält es nicht lange auf der Insel. Denn lockt zunächst die Personalwohnung, bemerken sie bald, dass ein Wechsel des Arbeitsplatzes – und dem damit verbundenen Verlust der Personalwohnung – gleich zu stellen ist mit Odachlosigkeit.

Versagen der Politik? Die bösen Investoren? Fremde Zweitwohnungsbesitzer? Geldgierige Sylter? Umtriebige Makler?

Populismus und Polemik bestimmt die sozialen Netzwerke. Angefeuert von den sich permanent wiederholenden Fehlern der letzten Dekaden werden die Trolle gefüttert. Doch ist es wirklich schwarz und weiß, wie viele behaupten? 

These 1. Die geldgierigen Sylter 

Der Bauboom begann in den 60er und 70er Jahren, um dem aufkommenden Massentourismus Herr zu werden. Zu dieser Zeit – man versetze sich in die hoffnungsvollen Unternehmer hinein – eine richtige Entscheidung. Alle wollten vom Wirtschaftswunder profitieren. Viele Häuser wurden von einer Generation gebaut, die den zweiten Weltkrieg und das Leid und den Hunger noch miterlebte.

Die Nachkommen dieser Generation brachen bald aus dem beengten Sylt aus und studierten in den großen Städten oder auch im Ausland. Die meisten von ihnen kamen nicht wieder. Sie fanden ihr Glück hinter dem Deich und bauten sich dort Familie und Wohlstand auf. So veränderte sich die Zusammensetzung der Inselbewohner. Immer mehr wurde auf bayerisch, schwäbisch oder im Hamburger Platt auf der Insel geklönt. Die Inselkinder kamen natürlich gerne zu Besuch. Für sie war Sylt zwar Heimat, doch der Lebensmittelpunkt war in Frankfurt, Hamburg oder Berlin.

Als dann die Eltern starben, erbten die Kinder ein Haus auf der Insel. Ein Luxusproblem. Denn dort wohnen wollten sie nicht. Und wenn sie es wollten, konnten sie es nicht. Die Geschwister auszuzahlen, war finanziell gesehen nicht möglich. So wurde verkauft oder der Wohnraum in Ferienwohnungen umfunktioniert, was im Grunde auf das Gleiche hinauslief. Es boten sich nicht viele Alternativen. Der Wohnraum aber wurde in jedem Fall vernichtet.

These 2. Das Versagen der Politik

Im Endeffekt wird immer alles auf die Politik abgewälzt. Doch diese hat – zumindest auf der Insel – weniger zu sagen, als allgemein angenommen. Regiert wird mit der Brieftasche. Aber nicht der der jeweiligen Gemeinde. Denn die Feierabend-Lokalpolitiker waren und sind den millionenschweren Investoren völlig unterlegen. Diese konnten sich Gutachten von Top-Beratern aus der Finanz-, Immobilien- oder Baubranche leisten. Sie sind der F.C. Bayern München.

Die Lokalpolitiker entspricht dem oben genannten Team Sylt. Letztere holen sich auch ab und an Berater. Doch im Gegensatz zu den kreativen Beratern der Investoren reicht das Geld nur für Firmen oder Einzelpersonen, die den Politikern die Uhr wegnehmen und ihnen dann verraten, wie spät es ist. Es gab reichlich Gutachten und Studien zum Dauerwohnraum und zur Innenstadtgestaltung. Empfehlungen werden oder können nicht durchgeführt werden.

Nun wird eine dänische Firma 75000 Euro dafür erhalten, dass sie Interviews und Konzepte erstellt. Für Dinge, die allgemein bekannt sind. Es erscheint dem Beobachter wie ein Aktionismus der Ahnungslosen. Die Investoren lachen sich ins Fäustchen. Und wenn es einmal eng für ein Projekt wurde, dann machten Gerüchte von ein wenig Doping in Form von in Briefumschlägen gebündelter Devisen die Runde. Das Recht des Stärkeren herrscht auf der Insel. Wie nun auch in List ersichtlich, wo ein hilf- und ratloser Bürgermeister den Baggern nur zuschauen konnte. Den Politikern kann man kaum eine Schuld geben. Sie kämpfen einen längst verlorenen Kampf.

These 3. Die fremden Zweitwohnungsbesitzer

Schuld an dem, was auf der Insel geschehen ist, wird auch gerne dem Zweitwohnungsbesitzer in die Schuhe geschoben. Die kaufen ja alles auf und vertreiben die Sylter. Auch hier sollte mit Bedacht kritisiert werden. Denn jemand, der sich auf Sylt seinen Traum vom eigenen Haus erfüllt, hat dafür unter Umständen hart gearbeitet und liebt die Insel vielleicht mehr als so mancher Insulaner.

Und zum Teil haben die Zweitwohnungsbesitzer schon mehr Sommer auf Sylt verlebt wie so mancher Neu-Sylter, der sich aufspielt, als wenn er seit Generationen hier verankert ist und das Ende der westlichen Zivilisation ins Watt schmiert. Doch bei einer Sache sind sich alle einig. Zweitwohnungsbesitzer sind die Totengräber des Insellebens. Denn sie kommen in der Saison, um das schöne Wetter und „Ihre“ Insel zu geniessen.

Zweitwohnungsbesitzer

Sie bieten dem sozialen Leben der Insel keinen Mehrwert. Statisch gesehen ist Kampen mit seinen 532 Einwohnern die den Hauptwohnsitz in Kampen haben und 807 Zweitwohnungsbesitzern führend. Erschwerend kommt hinzu. Als Zweitwohnungsbesitzer und damit Zweitwohnungssitz sind in der Regel Einzelpersonen eingetragen. Bei den Hauptwohnungsbesitzern ALLE Einwohner.

D.h. Wenn also die „Zweitis“ mit Kind und Kegel anrollen, dann sind es nicht 807 sondern statistisch gesehen rund 1400 Menschen, die Kampen zusätzlich bevölkern. Rechnen wir das für die ganze Insel, stehen 12708 Menschen die zum Bereich Zweitwohnungsbesitzer zählen, nur noch 20700 Einwohner entgegen. Und das Pendel schlägt immer weiter in Richtung Zweitwohnungsbesitzer. Das bedeutet, das Wort Geisterstadt oder Centerpark wird bald ein geläufiger Ausdruck für die Insel sein.

These 4. Die bösen Investoren

Zurück zum großen Sport. Ab und an wechselt jemand die Trikotfarben. Vom Team Sylt zu den Bayern. Die Ablöse sind meist mehrere Millionen Euro. So geschehen in List. Und wenn derjenige auch noch trickreich und schnell ist, dann ist ihm der Applaus des neuen Teams sicher. Vordergründig wird sich entsetzt und die Empörung ist groß. Die Annahme, es war ein Eigentor was der Spieler dort geschossen hat, wird sich bald aufklären. Oder es geht auf die Ersatzbank. Ein wenig ausruhen und schon bald ist Gras über die Sache gewachsen.

Doch ernsthaft. Die Investoren sind keine Mäzene oder Gutmenschen, noch nicht einmal Zweitwohnungsbesitzer. Ein Mäzen tut Gutes der Sache wegen. Investoren leben davon, Geld zu verdienen. Es wäre naiv zu glauben, sie täten es, um die Welt zu verbessern. Einzelschicksale spielen für sie keine Rolle. Und totes Kapital in Form von Häusern, die nicht profitabel genutzt werden, schon mal gar nicht. Einzelhandelsgeschäfte stehen zum Teil über Jahre leer. Der Grund ist, dass es für Investoren  keinen Sinn macht, diese günstiger zu vermieten.

Eine Firma aus Hamburg bietet den Service an, genau zu berechnen, ab welchem Mietzins eine Vermietung lohnt. Wenn also ein Laden –  z.b. in der Neuen Straße –  leer steht, weil keiner die 8000 Euro Miete zahlen möchte, dann ist nicht damit zu rechnen, dass der Vermieter diesen für 3000 Euro vermietet, um die Innenstadt zu beleben.

Warum auch? Es geht ja um Profit – nicht um soziale Strukturen oder schöne Innenstädte. Das Ergebnis sind Straßenzüge, die sich immer mehr den Einkaufszentren der Metropolen annähern. Mit ihren Franchiseshops, die nicht gewinnbringend sind. Da geht es dann um das Image. Denn einen Shop auf Sylt zu haben, gilt anscheinend als die Top-Referenz und zeugt von kaufmännischer Potenz. 

These 6. Umtriebige Makler

Auf Sylt soll es um die 200 Gewerbeanmeldungen im Bereich Makler/Immobilienvermittlung geben. Dies sorgt in einem Markt, in dem ohnehin Mangel herrscht, für massiven Konkurrenzkampf. Da wird um jeden Quadratmeter gekämpft. Das Geschäft boomt derart, dass Makler sich zu einem festen Bild im öffentlichen Raum gemausert haben. Kaum ein Bus oder Zeitung in dem man nicht Anzeigen sichtet, in denen junge Damen und Herren zu sehen sind, die dem Patriarch in der Bildmitte, der schon seit Jahren im Geschäft ist, zur Seite stehen. Das Geschäftsmodell funktioniert auf der Insel. Denn Zweitwohnungsbesitzer brauchen natürlich eine Wohnung …

Was bleibt uns?

Etwa 2500 – 3000 Wohnungen fehlen auf der Insel. Kommunale Wohnungsbauer können das nicht ausgleichen. Illusorisch. Mehr als 7000 Wohnungen die weder als Ferienwohnung noch als Dauerwohnraum genutzt werden…. Es sind die Zweitwohnungsbesitzer, die einen großen Teil der Problematik verursachen.

Was bleibt uns? Die Gewissheit, dass sich Dinge auf der Insel nicht ändern werden, denn das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Wäre vor 50 Jahren jemand auf die Idee gekommen, ganz klare Richtlinien zu setzen, dann würde es vielleicht nicht ganz so katastrophal aussehen. Doch die Chance ist vertan. 

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