Alle Beiträge von Alex Lenz

Redakteur bei Sylt Stories, Sylt1 TV und Sylt Tv

¡Órale, Sylt! Warum eine kleine Holzbude in Westerland nach Heimat schmeckt

Was passiert, wenn ein Mexikaner auf Sylt von einer neuen Taco-Bar hört? Wir haben es aufgeschrieben – eine Liebeserklärung aus mexikanischer Perspektive.

Amigos, ihr müsst mir das erklären. Ich stehe an einem Strandübergang in Westerland, der Wind kommt von der Nordsee, die Menschen tragen Jacken im Juli – und vor mir streicht ein Mann eine kleine Holzbude türkis. Türkis! Wie das Meer in Tulum. Und auf seinem Instagram steht: „Bald gehts los, Amigos!“ Ay, mein Herz.

Cochinita Pibil wie bei der Abuela

Die Bude heißt Stefans Tacos, sie öffnet am 14. Juli um 12 Uhr in der Käpt’n-Christiansen-Straße 42, und ich habe die Karte gelesen. Dreimal. Beim ersten Mal dachte ich: na gut, ein Deutscher macht Tacos, qué valiente, wie mutig. Beim zweiten Mal wurde ich still. Da steht Cochinita Pibil. Nach Yucatán-Art, langsam geschmort. Das kocht meine Abuela jeden Sonntag, und sie würde jedem misstrauen, der es eilig hat. Da steht Cerdo in grüner Salsa – Tomatillos, amigos, echte grüne Tomatillos, dafür steht man in Mexiko-Stadt zwanzig Minuten an. Da steht Tinga de Pollo mit Chipotle, das Gericht, über dessen richtige Zubereitung sich meine Tanten seit 1987 streiten. Und alles auf Maistortillas. Mais! Nicht Weizen! Ihr wisst gar nicht, wie oft ich in Europa geweint habe.

Es gibt auch Carne mit Chili, zartes Rind in kräftiger Chili-Sauce, und für die Freunde des Gemüses eine vegane Kürbis-Ratatouille – gut, Ratatouille ist französisch, aber der Kürbis schmeckt nach zu Hause, das lasse ich durchgehen. Die Salsas macht Stefan selbst, jeden Tag frisch, in drei Stufen: mild, scharf und »Stefan-scharf«, nur für Mutige. Stefan, hermano, das sagt meine Familie auch immer. Bei uns heißt die Stufe »Salsa de la Tía Rosa«, und wer sie übersteht, darf mitreden.

Precio de vecino: der Nachbarschaftspreis

Drei Tacos, frei gemischt, für 13,90 Euro – das Taco-Paket. Und jetzt kommt das Schönste: Wer auf der Insel wohnt, bekommt einen Rabatt für Einheimische. In Mexiko nennen wir das „precio de vecino“, der Nachbarschaftspreis. Dass ich den ausgerechnet auf Sylt wiederfinde, auf dieser Insel der stolzen Preise – das rührt mich, ehrlich.

Geöffnet ist täglich ab 12 Uhr, unter der Woche und sonntags bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr. Ich werde am 14. Juli dort stehen, mit Limette, Koriander und Zwiebeln extra, und wenn der Wind die Servietten davonträgt, werde ich sagen: perfecto. Tacos mit Blick auf die Nordsee. Meine Abuela würde die Jacke zumachen, probieren, nicken. Mehr Segen gibt es nicht.

¡Bienvenido, Stefan! Moin, Amigo. Sylt und Mexiko – das wird eine schöne Freundschaft. stefanstacos.de

(Foto: Instagram @stefanstacos)


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Zwischen List und Havneby: Die Nacht, in der Madsen die Nordsee zur Bühne machten

Es gibt Momente auf Sylt, die sich einbrennen. Dieser war einer davon.

Ein Konzert auf offener Nordsee

Am Donnerstagabend, dem 2. Juli 2026, stand Madsen nicht auf einer Bühne in einer Halle. Die Band aus Clenze im Wendland stand auf der „SyltExpress“ – der Fähre zwischen List auf Sylt und dem dänischen Havneby – und spielte ihr erstes Konzert auf See. Die Kulisse: Nordsee, Abenddunkel, 350 Menschen, die jeden Text mitbrüllten.

Das ist die Magie der FRS Syltfähre Music-Night, die in diesem Jahr zum elften Mal stattfand. Kein Sicherheitsabstand zum Künstler. Keine Reihen. Nur das Schiff, das Meer und die Musik.

„Achterbahn“, „1995“ und ein Deck voller Stimmen

Madsen lieferten genau das, was man von einer Band erwartet, die mehr als zwanzig Jahre auf der Bühne verbracht hat: Energie, Spielfreude und einen Set, der nichts dem Zufall überließ. „Achterbahn“ und „1995″ aus ihrem aktuellen Album „SMILE“ – Platz 4 der deutschen Charts, beste Platzierung am 18. Juni – trafen das Publikum genau dort, wo Livemusik treffen soll.

Den Abend eröffnet hatte SCHLUMA aus Hamburg – jung, reduziert, mit jenem leicht schiefen LoFi-Charme, der auf einem Fährendeck unter freiem Himmel perfekt funktioniert.

Gegen 23.30 Uhr legte die SyltExpress wieder an. Das Konzert war vorbei. Sylt war wieder ein kleines bisschen mehr Sylt geworden.

(Foto: © Sven Sindt)


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Die Muschel und das Meer: Wie Sylts Küste 2026 kämpft und feiert

Einmal im Jahr, wenn die Schonzeit endet und die ersten Kutter wieder ausfahren, versammeln sich die Menschen, die das Wattenmeer wirklich kennen. In Hörnum, am südlichsten Zipfel von Sylt, wurde heute die Muschelsaison 2026 eröffnet – mit Ministerin Cornelia Schmachtenberg, mit Erinnerungen an Verstorbene und mit dem ungebrochenen Willen, weiterzumachen.

Was das Wattenmeer 2025 hergegeben hat, war außergewöhnlich. Ein Fleischanteil von über 30 Prozent bei den Miesmuscheln – ein Wert, über den Fischköche schwärmen und Händler dankbar sind. Heinz Maurus, Vorsitzender der Erzeugerorganisation, sprach von einer rundum erfolgreichen Saison. Selten stimmt die Rechnung so auf: Das Meer hat gegeben, die Menschen haben sorgfältig geerntet.

Doch bei der Eröffnung klang auch Abschied. Die Branche gedachte Clemens Dittmeyer und David de Leeuw – zwei Männer, die der schleswig-holsteinischen Muschelwirtschaft Jahrzehnte ihres Lebens gewidmet haben. „Engagierte Unternehmer, geschätzte Kollegen und gute Freunde“, nannte sie Maurus. Solche Menschen hinterlassen keine Lücke, die man füllt. Nur eine, die man trägt.

Politisch ist das Jahr 2026 ein Wendepunkt: Das neue Muschelprogramm für den Nationalpark Wattenmeer liegt als Entwurf auf dem Tisch. Jahre des Ringens zwischen Züchtern, Naturschutzverbänden und Behörden – und nun ein Dokument, das allen Seiten gerecht werden soll. Es geht jetzt in die Gremien. Die Muschelzüchter atmen durch.

Aber die See bleibt rau. Im Hörnumtief versagen die Fanggeräte für Saatmuscheln zunehmend. Die Austernzucht kämpft mit neuen Kosten und Eisschäden vom letzten Winter. Energie, Personal, Infrastruktur, Verwaltung – alles wird schwerer und teurer. Und doch: Die Kutter fahren raus. Die Netze gehen ins Wasser. Die Saison 2026 hat begonnen.

Auf Sylt weiß man: Das Wattenmeer ist kein leichter Partner. Aber ein treuer. Wer ihm mit Respekt begegnet, bekommt etwas zurück, das man nirgendwo sonst kaufen kann.


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Ein kleiner Vogel, eine große Reise: „Saving Spoonie“ kommt nach Westerland

Er wiegt weniger als ein Smartphone, legt aber jedes Jahr Zehntausende Kilometer zurück – und er stirbt aus. Der Löffelstrandläufer ist einer der seltensten Vögel der Welt.

Am 30. Juni 2026 um 19:30 Uhr kommt „Saving Spoonie“ in die Kinowelt Westerland. Ein Dokumentarfilm. Eine Liebeserklärung. Ein Weckruf.

Der Vogel brütet auf Kamtschatka, zieht bis nach Südostasien – und rastet im Wattenmeer. Unserem Wattenmeer. Dem UNESCO-Weltnaturerbe vor unserer Haustür. Biologe Christoph Zöckler kämpft seit Jahren für seinen Schutz.

Veranstalter: Sölring Foriining, Verein Jordsand, NABU, Schutzstation Wattenmeer.

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Der letzte Stopp vor der Insel hat sich verändert – und das ist gut so

Wer mit dem Auto auf Sylt fährt, kennt Klanxbüll. Den letzten Ort vor dem Hindenburgdamm. Den Moment, wo man noch einmal anhält, bevor die Insel beginnt. Und genau dort hat sich etwas verändert: Der Nahkauf, seit Jahrzehnten ein vertrauter Stopp, hat nach acht Wochen Umbau komplett neu eröffnet.

8 Wochen, komplett neu

Neue Böden, neue Decken, neue Regalsysteme, neue Kühleinrichtungen – Marktleiter Roger Las bringt es auf den Punkt: „Es ist nichts Altes mehr drin.“ Auf rund 400 Quadratmetern präsentiert sich der Nahkauf Klanxbüll nach dem Umbau vollständig modernisiert. Ein integrierter Getränkemarkt gehört nun dazu.

Das größte Upgrade: Die Warmtheke

Wer früher nur mittwochs und freitags zum Essen kommen konnte, hat jetzt jeden Tag einen Grund: Die neue Warmtheke serviert täglich frische Speisen. Und ab der Folgewoche startet zusätzlich ein tägliches Mittagstischprogramm.

Wer kommt hierher?

Urlauber, die ihre Ferienwohnung bestücken. Berufspendler in der Wartepause. Und alle, die kurz vor der Insel noch einmal stoppen wollen. Klanxbüll ist der letzte Ort auf dem Festland vor dem Hindenburgdamm – der Nahkauf ist jetzt ein echter Grund anzuhalten.

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Sylt anders: Das stille Geheimnis des Waldbadens an der Kampener Vogelkoje

Sylt kennt jeder – aber nicht jeder kennt dieses Sylt.

Kein Strand. Kein Wind. Keine Kameras. Nur Bäume, Vogelstimmen und eine Stille, die so tief ist, dass man das eigene Atmen hört. Die Kampener Vogelkoje ist einer dieser Orte, die man kennen muss, um zu verstehen, dass Sylt mehr ist als Dünen und Panorama.

Katja Hausmann kennt diesen Ort. Die zertifizierte Waldbademeisterin führt hier Gruppen in das ein, was Japaner seit Jahrzehnten praktizieren: Shinrin-Yoku, das bewusste Eintauchen in den Wald mit allen Sinnen. Kein Sport. Kein Training. Nur Langsamkeit.

Klingt simpel. Ist es auch. Und genau das ist das Geheimnis. In einer Welt, die ständig beschleunigt, brauchen wir Orte, die uns bremsen. Nächste Termine: Märchenmidsommer am 26. Juni (19:30 Uhr), 29. Juli und 2. September (jeweils 16:30 Uhr). Manchmal ist das Schönste auf Sylt das, was man nicht auf Anhieb findet.

Quelle: sylt1.tv

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Sylt im Sommer: Der unglaubliche Klima-Jackpot, den wir still zelebrieren

Stell dir vor: Deutschland liegt im Griff einer Hitzewelle, die selbst abgehärtete Großstädter in die Knie zwingt. Asphalt weicht, Klimaanlagen laufen auf Hochtouren, und in den Parks suchen Menschen verzweifelt Schatten.

Und dann ist da Sylt.

Die Insel am nördlichsten Zipfel Deutschlands, umgeben von der Nordsee, die keinen Sinn für Dramen hat und einfach kühl bleibt, weil es ihr so gefällt. Hier weht ein Wind, der nach Salz und Freiheit schmeckt. Hier kann man nachts die Bettdecke brauchen. Wirklich. Im Sommer. Was für Leute aus Frankfurt oder München klingt wie eine Märchengeschichte, ist auf Sylt 2026 purer Alltag.

Das Geheimnis? Die Nordsee. Sie ist kein Badesee, sie ist ein Klimasystem. Groß, beharrlich, kühl. Sie sorgt dafür, dass sich Hitze auf der Insel anders anfühlt – weniger wie ein Ofen, mehr wie ein warmer Sommertag. So, wie Sommer eigentlich sein sollte. Während das Festland stöhnt, liegt Sylt im Wetter-Jackpot.

Quelle: sylt1.tv

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Der Tag, an dem der Sommer den Fußball stoppte – und die Sylter D-Jugend zittern musste

Es gibt Momente, in denen man merkt, dass die Welt sich verändert hat. Nicht dramatisch, nicht mit einem lauten Knall – aber mit einer stillen Ansage: Hier geht es nicht weiter wie bisher.

Dieser Moment kam am 26. Juni 2026. Der SHFV strich alle Spiele des Wochenendes. Nicht wegen Schnee. Nicht wegen Eis. Sondern wegen Hitze.

Eine Erinnerung, die bleibt

Irgendwo in Schleswig-Holstein liegt ein Kind auf dem Rasen und schaut in einen gleißend weißen Sommerhimmel. Die Stollenschuhe sind geschnürt. Der Rucksack mit den Trikots steht am Hallenausgang. Und dann kommt die Nachricht: Das Spiel findet nicht statt.

Es ist das erste Mal in der Geschichte des schleswig-holsteinischen Fußballs, dass ein ganzer Verbandsspieltag wegen Hitze gestrichen wird. Was lange undenkbar schien – solche Absagen kannte man nur aus dem tiefen Winter, wenn Frost und Schnee die Plätze unspielbar machten – ist nun Realität geworden.

Sylt: Hoffnung und Ungewissheit

Für die Kinder der Sylter D-Jugend war dieses Wochenende kein gewöhnliches Wochenende. Gegen die SG Eiderstedt hätten die entscheidenden Meisterschaftsspiele stattfinden sollen. Spiele, auf die sie wochenlang hingefiebert hatten. Spiele, für die sie trainiert, geschwitzt, gekämpft hatten.

Jetzt: Stille. Ungewissheit. Die Sommerpause rückt näher, und niemand weiß, ob diese Begegnungen noch stattfinden können. Manchmal ist die schwerste Niederlage die, bei der man gar nicht spielen darf.

Und doch: Der Fußball auf Sylt geht weiter. Irgendwann. Vielleicht bald.

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Sylt zeigt Herz: Wie ein Fußballturnier 8.000 Euro für das Wesentliche sammelte

Es gibt diesen Moment bei Tombolas, wo man das letzte Los zieht und merkt: Das war’s. Ausverkauft. Leer. Kein Stück Papier mehr übrig. Beim Altliga-Cup des TSV Tinnum 66 auf Sylt passierte genau das – und diesmal bedeutete es nichts weniger als einen Rekord: 4.000 Lose, allesamt verkauft. 8.000 Euro für den guten Zweck.

15 Jahre gibt es dieses Fußballturnier schon. Und von Beginn an hat der TSV Tinnum 66 verstanden, worum es wirklich geht: nicht um Pokale oder Prestige, sondern um dieses Wir-Gefühl, das man auf Sylt kennt. Das ehrliche, warme Füreinander-Einstehen, das keine große Bühne braucht – und trotzdem Wirkung erzeugt.

Am 25. Juni war es so weit: Die Übergabe. Sylter Hospizverein und Lebenshilfe Sylt empfingen je 4.000 Euro. Kein Glamour. Nur echte Freude und echte Dankbarkeit. Genau das ist Sylt – nicht das Sylt der Hochglanzmagazine. Das Sylt der Leute, die morgens früh aufstehen, Lose verkaufen, Fußball spielen und am Ende des Tages wissen: Das war es wert.

Quelle: sylt1.tv

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Trikots aus Kampen: Die Geschichte dahinter ist typisch Sylt

Sylt funktioniert anders. Hier kennt ein Hotelchef die Spielerinnen, weil er auf demselben Rasen groß geworden ist. Hier spendet ein Luxushotel neue Trikots – nicht für Pressefotos, sondern weil es das Richtige ist. Das Kampener Hotel Rungholt hat der weiblichen B-Jugend des TSV Westerland einen kompletten neuen Trikotsätz geschenkt. Und wer wissen will, warum, muss nur die Geschichte kennen. Foto: Kornelia Glicner.

Dirk Erdmann (61) hat selbst für den TSV Westerland gespielt. Jahrelang. Er kennt das Gefühl, als Jugendmannschaft aufzulaufen, das Kribbeln vor dem Anpfiff, die Bedeutung eines gemeinsamen Trikots. Als die weibliche C-Jugend in die B-Jugend aufstieg und neue Ausrüstung brauchte, zögerte er nicht lange. Aus dem Fußballer von damals wurde der Sponsor von heute.

Das Hotel Rungholt ist kein gewöhnliches Hotel. Es ist Familiengeschichte in Stein. Gegründet 1933 von Netty Nann – Dirk Erdmanns Großtante. 1970 übernahmen seine Eltern Gisela und Dietrich das Haus, seit April 1994 führen Dirk und seine Frau Sabine das Luxusdomizil mit dem unvergleichlichen Meeresblick und der ikonischen Sturmhaube. Fast ein Jahrhundert Kontinuität – auf einer Insel, die sonst vieles kommen und gehen sieht.

Jetzt kommt die nächste Generation: Lisa Erdmann (30) ist seit Mai 2024 zurück auf Sylt. Die Tochter des Hotelierpaares, die gemeinsam mit Bruder Julius (29) und Nicolas (26) buchstäblich zwischen Lobby und Küchengeruch aufgewachsen ist, wird das Rungholt übernehmen. Der Übergabe-Countdown läuft – etwa ein Jahr noch, dann wechselt das Zepter.

Typisch Sylt: Der Zusammenhalt sitzt tief. Tiefer als Saison-Getüe und Tourismusstrategie. Eine Familie, die seit Jahrzehnten auf der Insel verwurzelt ist, sorgt dafür, dass die nächste Generation von Sylter Sportlerinnen gut ausrüsted auf den Platz geht. Die Mädels der neuen B-Jugend können nun hochmotiviert in die Saison starten!

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